Landwirtschaft in Tierhaltung Rahmen- |
Getreide – Nahrungsgrundlage seit JahrtausendenDie Geschichte des Getreideanbaus lässt sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Als Jäger und Sammler sesshaft wurden, begannen sie Ackerbau zu betreiben. Im vorderen Orient sowie in Ägypten wird seit ungefähr 12.000 Jahren und in Mitteleuropa seit ca. 6.500 Jahren Getreide angebaut. Die gute Haltbarkeit des Getreides ermöglichte es den Menschen Vorräte anzulegen, was wiederum ihr Sesshaftwerden begünstigte. Wildgräser und die hieraus im Laufe der Kultivierung entstandenen Getreidearten Gerste, Hirse, Hafer, Reis und Weizen bereicherten allmählich das Nahrungsangebot unserer Vorfahren. Die Getreidekörner wurden ganz oder zermahlen eingeweicht und als Brei verzehrt. Noch heute wird der Getreidebrei von einem Großteil der Erdbevölkerung täglich gegessen. Die Zubereitung von Fladen ist seit ca. 3.000 Jahren v. Chr. bekannt. Diese ersten Flachbrote entstanden, als man den Getreidebrei auf heißen Steinen ausbackte. Die Fladen waren sehr hart und konnten deshalb nur warm gegessen werden. Weitere tausend Jahre später entdeckten die Ägypter den Sauerteig. Mit ihm konnte erstmals gelockertes Brot hergestellt werden. Getreide galt aufgrund seiner guten Haltbarkeit lange als Zahlungsmittel. So wurden bis zur Mitte des 19. Jh. Grundzins und Steuern sowie Löhne an Fuhrleute, Hirten und Schmiede meist mit Getreide bezahlt. Vom Getreide zum Brot – historischer RückblickDie Kunst des Brotbackens begann vor rund 3.800 Jahren in Ägypten. Hier entstand durch Zufall der Sauerteig. Es ist denkbar, dass ein liegengebliebenes Stück Teig für die Fladenbrotherstellung in “Fäulnis“ übergegangen war, aber trotzdem gebacken wurde. Aus dem säuerlich schmeckenden Teig entstand ein porig aufgelockertes Brot. Es ließ sich gut kauen und überzeugte durch einen herzhaft würzigen Geschmack. Brot wurde zum Hauptnahrungsmittel. Im Wirtschaftsleben soll es auch als Zahlungsmittel gedient haben. Von den Zeitgenossen wurden die Ägypter “das Volk der Brotesser“ genannt. Die Juden standen dem Sauerteigbrot der Ägypter äußerst misstrauisch gegenüber. Sie hielten es für unsauber, da es gesäuert und somit nach dem damaligen Verständnis gefault war. Es wurde aus den Tempeln und Synagogen verbannt. Möglicherweise aber lehnten die Israeliten auch deshalb das Sauerteigbrot ab, weil es sie an ihre Jahrhunderte währende ägyptische Knechtschaft erinnerte. Noch heute wird das Abendmahl der Christen mit ungesäuertem Brot zelebriert. Von Ägypten gelang das Sauerteigbrot über den Orient und Griechenland nach Rom. Dort entstanden bis zu Beginn des 4. Jh. mehr als 250 Bäckereien, darunter zahlreiche Großbetriebe, die bis zu 30 t Getreide täglich vermahlen und verbacken konnten. Die Bereitstellung von Brot zur Sicherstellung der Ernährung wurde zu einer staatlichen Aufgabe. Nicht umsonst hieß es im alten Rom “Brot und Spiele“. In Mitteleuropa hingegen wurde der Getreidebrei erst ab dem 8. Jh. allmählich vom Brot verdrängt und nach weiteren 500 Jahren erst wurde das Brot zum Grundnahrungsmittel. Brot war aber vornehmlich die Speise der Privilegierten. Das “gemeine“ Volk ernährte sich weiterhin vom Getreidebrei. Brot – weit mehr als nur ein LebensmittelBei allen Ackerbau treibenden Völkern galt das Brot als heilig. Hinweise hierauf geben zahlreiche Festgebäcke sowie die nach strengen Regeln vorgenommenen Handlungen wie Backen, Anschneiden, Hinlegen und Aufbewahren des Brotes. Bis heute ist es Brauch, Jungvermählten und frischgebackenen Hausbesitzern Brot und Salz zu überreichen; denn hieran möge es ihnen niemals fehlen! In der christlichen Lehre nimmt das Brot eine zentrale Rolle ein. Die wunderbare Brotvermehrung und Speisung der 5.000 gehört wohl zu den bekanntesten Überlieferungen des Neuen Testamentes (Matthäus 14,13 ff). Jesus selbst bezeichnete sich als das Brot des Lebens. So wird in der geweihten Hostie bis in unsere Zeit der mystische Leib Christi verehrt. Brot im übertragenen Sinne steht für alles, was das menschliche Leben ausmacht. Wenn z.B. die evangelische Kirche zur Spendenaktion “Brot für die Welt“ aufruft, dann geht es nicht nur um die Speisung der Armen, sondern auch um Maßnahmen zur Unterstützung von Wirtschafts-, Sozial-, Gesundheits- und Bildungsprogrammen: Brot als Hilfe zur Selbsthilfe! Quelle:Getreide, Information für verbraucher, Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, 2002 GersteGeschichteGerste gehört zu den frühen Kulturpflanzen des Menschen und wurde bereits ab dem fünften Jahrtausend v. Chr. angebaut. Im alten Griechenland wurde sie sogar als wichtigstes Getreide angesehen. Nach der Entdeckung Amerikas gelangte sie auch auf unseren Kontinent. Heute findet sie sich vor allem im gemäßigten Klima, gedeiht aber sowohl in den Subtropen als auch in Hochländern der Tropen, wie z. B. in den Anden. VerwendungDie Nutzung der Gerste gliedert sich in verschiedene Bereiche. In vielen Entwicklungsländern mit extremem Klima dient sie noch als Brotgetreide für Fladenbrot. Ein anderes Gerstenerzeugnis sind Graupen und Grütze für Breie und Suppen. Zur Herstellung von Graupen werden Gerstenkörner auf Mahlsteinen, die mit einer Schmirgelmasse belegt sind, von den Spelzen befreit. Die weitere Bearbeitung durch Schleifen und Polieren führt zu einer runden Form des Korns, wobei Frucht- und Samenschale nahezu vollständig entfernt werden. Das Gerstenkorn rundet sich dabei ab, bis es schließlich fast rund wird. Zur Herstellung von Perlgraupen werden Graupen vor dem Schleifvorgang in zwei bis vier Stücke geteilt und danach poliert. Die größten Graupen, Rollgerste, werden vorwiegend als Suppeneinlage verwendet. Leider wird der Nährwert von Graupen durch die mechanische Bearbeitungsvorgänge erheblich verringert. Ein weiterer Bereich betrifft die Verarbeitung als Braugerste. Die Gerstenkörner liefern nach Ankeimen und Trocknen auf der Darre das Malz als Grundlage der Bierbrauerei. Außerdem wird Gerste zur Erzeugung von Kornbranntwein und Whisky verwendet. Gerste enthält kaum Klebereiweiß und ist daher zum Backen ungeeignet. Inhaltsstoffe
RezepteMinestra di Farro (Gerstensuppe aus Sardinien)Zutaten
Zubereitung Die Brühe in einem großen Topf zum kochen bringen. Nach und nach die Graupen hineinrieseln lassen und bei schwacher Hitze etwa 1 ½ Stunden köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Den gewürfelten oder geriebenen Käse zugeben und unter Rühren weiterkochen lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Hinweis Pecorino-Käse: Dieser harte Käse aus Schafmilch wird in Italien oft statt Parmesan zum Kochen verwendet. Er hat eine wesentlich kürzere Reifezeit als Parmesan und ist etwa innerhalb von acht Monaten gebrauchsfertig. Graupenauflauf mit JohannisbeerenZutaten
Zubereitung Die Graupen in der Milch zu einem Brei kochen, abkühlen lassen. Aus Butter, Honig und Eigelb eine Schaummaske rühren, den Graupenbrei und die Johannisbeeren unter die Schaummasse heben. Eiweiß zu Schnee schlagen, unter die Graupen-Johannisbeer-Masse ziehen. Auflaufform ausfetten, die Masse einfüllen und bei 200° C ca. 50 Minuten backen. Quellen:
Dinkel – Das Korn der AlemannenVon der Bronzezeit bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Dinkel im mitteleuropäischen Raum die Hauptgetreideart. Hiernach wurde er vom ertraglich überlegenen Weizen verdrängt. Im Siedlungsgebiet der Alemannen jedoch blieb er bis ins 19. Jahrhundert hinein die wichtigste Getreideart. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Baden-Württemberg über 200.000 ha Dinkel gegenüber 12.000 ha Weizen angebaut. Ortsnamen wie Dinkelsbühl, Dinkelhausen, Dinkelscherben und Dinkelrode sowie die Familiennamen Dinkelacker oder Dinkelmann und schließlich das umgangssprachliche Synonym Schwabenkorn für Dinkel weisen auf die einstige Bedeutung dieses Getreides im schwäbischen Sprachraum hin. Heute beschränkt sich der Dinkelanbau vor allem auf die Schweiz, Belgien, den süddeutschen Raum und Österreich. In Baden-Württemberg wird Dinkel im badischen Taubergebiet, der Schwäbischen Alb und in Oberschwaben auf einer Fläche von ca. l.000 ha kultiviert. Das badische Bauland ist ein wichtiges Erzeugungsgebiet von Grünkern. Warenkunde:Das Dinkelkorn ist ähnlich goldbraun wie der Same des Weizens, in der Form ist es länglicher. Gemahlen ergibt es ein eiweißreiches Mehl mit hohem Klebergehalt. Es eignet sich besonders zur Herstellung von Mehlspeisen, wie z. B. Spätzle. Die Klebereiweiße binden viel Wasser, so dass Teigwaren und Brot aus Dinkel länger weich und frisch bleiben. Die Backqualität ist allerdings geringer als die von Weizen. Durch Beimischung von Weizenmehl werden aber auch hier gute Ergebnisse erzielt. Mit seinem angenehm nussigen Geschmack ist Dinkel in der Körnerküche sehr beliebt. Es lassen sich wie beim Weichweizen süße und herzhafte Gerichte bereiten. Beim Backen von Kuchen und Feingebäck kann er anstelle von Weizen verwendet werden. Dem Verbraucher ist der Dinkel v. a. als Grünkern bekannt. Die Grünkernerzeugung stellt eine besondere Form der Dinkelnutzung dar. Sie ist seit etwa 300 Jahren bekannt. Die Dinkelkörner werden 2-3 Wochen vor der Reife geerntet. Die Körner sind grün und weich, ihr Inhalt ist breiig. Sie werden in eigens zur Grünkernerzeugung errichteten Darren auf gelochten Blechen über der heißen rauchenden Glut von Buchenhölzern bei 100-120°C vorsichtig gedarrt. Der Darrprozess dauert ca. 6 Stunden, in denen das Getreide ständig umgeschaufelt werden muss. Dieses alte arbeitsintensive Verfahren gehört inzwischen jedoch zunehmend der Vergangenheit an. Heute wird das meiste Erntegut in Heißluftanlagen getrocknet. Um einen Räuchereffekt zu erzielen, erfolgt hierbei eine zusätzliche Befeuerung mit Harthölzern. Nach dem Darren wird der Grünkern entspelzt. Das Grünkernmehl ist aufgrund des Darrprozesses nicht mehr backfähig. Es zeichnet sich durch eine hohe Verdaulichkeit und einen eigenen besonders würzigen nussartigen Geschmack aus. Grünkern wird in Form ganzer Körner, Graupen, Gries, Mehl und Flocken für die Bereitung von Aufläufen, Suppeneinlagen, Bratlingen, Klößen und Brotaufstrichen verwendet. Hier ist er aufgrund seines würzigen Geschmackes auch als Fleischersatz beliebt. Aus Mehlmischungen mit Grünkern lassen sich herzhafte Pfannkuchen und Waffeln, aber auch Kuchen und Kleingebäck bereiten. RezeptDinkelsalat mit Williamsbirne
Zutaten
ZubereitungDen Dinkel mit der Gemüsebrühe aufsetzen, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit etwas Gemüsebrühe, Essig, kaltgepresstem Rapsöl, Senf, Salz, Pfeffer und Anis verquirlen. Die Birnen waschen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Den Fenchel waschen, putzen, vierteln. Fenchelgrün, Fenchel und Käse fein schneiden. Alles unter die Vinaigrette mischen. Den Dinkel warm unter den Salat mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Eichblattsalat auf 4 Tellern anrichten und den Dinkelsalat darauf geben. (Rezept: CMA) HaferIn der Vergangenheit gehörte Hafer in Form von Hafergrütze zu den am meisten verzehrten Lebensmitteln. Nachdem die Brotgetreidepreise sanken und die Menschen mehr Brot aßen, verlor er an Bedeutung. AnbauHafer gehört zu den Süßgräsern und reift in Rispen. Mehr als 30 verschiedene Haferarten sind verbreitet. Der wichtigste Vertreter ist jedoch der Saathafer oder Gemeiner Hafer. Zu den Hauptanbaugebiete zählen die feucht-kühl gemäßigten Breiten Europas und Nordamerikas sowie Australien und Neuseeland. VerwendungEin Großteil der Haferernte wird zur Fütterung von Pferden und Geflügel verwendet. Nur ein kleiner Teil dient der menschlichen Ernährung. Da Hafer nur einen geringen Glutengehalt besitzt, eignet er sich weniger zur Brotherstellung, sondern wird vielmehr zu Hafererzeugnissen wie Haferflocken, -grütze, -mehl, -kleie oder -knusperprodukten verarbeitet. Großblättrige Haferflocken werden u.a. als Frühstücksgetreide verzehrt und sind aus Müslimischungen kaum wegzudenken. Kleinblättrige Haferflocken eigenen sich aufgrund ihrer feineren Struktur auch gut zur Bereitung von Gebäck und Aufläufen. Wichtige InhaltsstoffeHafer ist ein Getreide das sich in der Zusammensetzung seiner Nährstoffe in einigen Punkten von anderen Getreidearten abhebt. So ist der Gehalt an Eisen und Magnesium sehr hoch und bei den Vitaminen der Anteil an Vitamin K und Biotin. Daneben weist Hafer einen hohen Fettgehalt auf, der sich durch die günstige Zusammensetzung der Fettsäuren auszeichnet. Auch zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen eignet sich Hafer, denn er enthält Lichenin, ein Kohlenhydrat das Schleim bildet. Quellen:Getreide, Broschüre des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, 2005 WeizenWeizen stammt ursprünglich aus dem vorderasiatischen Raum und verbreitete sich von da aus in der ganzen Welt. Mittlerweile gibt es verschiedene Unterarten des Weizens, die einen mehr oder weniger großen Platz in der menschlichen Ernährung einnehmen. AnbauDie wichtigste Unterteilung bei Weizen ist die in Weichweizen und Hartweizen. Weichweizen ist das bedeutendste Brotgetreide der Welt und wird fast überall angebaut. Hartweizen dagegen wird überwiegend im Mittelmeerraum, Vorderasien, den USA und Kanada angebaut. Durum benötigt warme, trockene Witterungsverhältnisse, Dinkel wird hauptsächlich in der Schweiz, Belgien, Österreich und dem süddeutschen Raum angebaut. VerwendungWeichweizen wird zu einem großen Teil für die Brotherstellung verwendet, als Mehl und Grieß findet er zudem Verwendung beim Backen von Kuchen etc. Des weiteren wird Weichweizen zu Graupen und Grütze verarbeitet, verschiedenen Frühstückscerealien (Flocken, Flakes, Pops) und Weizenkeimöl. Hartweizen ist die Grundlage für die Herstellung von Teigwaren. Daneben werden aus Hartweizengrieß Puddings, Süßspeisen, Bulgur oder Couscous erzeugt. Dinkel eignet sich aufgrund seines nussigen Geschmacks für die Zubereitung von sowohl süßen als auch herzhaften Gerichten. Aufgrund seines hohen Klebergehaltes kann er auch zur Brotherstellung genutzt werden. NährstoffeWeizen enthält eine ganze Vielzahl von Nährstoffen darunter B-Vitamine, Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer und Mangan. Auch Ballaststoffe sind in großen Mengen enthalten. Quellen:Getreide - Information für Verbraucher, Broschüre des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, 2005 RoggenSeit etwa 700 v. Chr. wird Roggen in Mitteleuropa angebaut. Roggen stammt vom anatolischen Wildroggen ab, der in der Steinzeit als Unkraut der Gerstenfelder nach Westen kam. AnbauRoggen wird hauptsächlich in den kühl-gemäßigten Gebieten Nordeuropas angebaut. Neben Deutschland haben auch Polen und Russland größere Anbauflächen. Im Gegensatz zu anderen Getreidearten gedeiht Roggen auch unter ungünstigen Standortverhältnissen wie leichten Böden, rauen Lagen oder Gegenden mit vorsommerlicher Trockenheit. VerwendungEin Großteil des erzeugten Roggens wird als Viehfutter verwendet. In der menschlichen Ernährung wird Roggen hauptsächlich bei der Erzeugung von Brot genutzt. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind das ganze Roggenkorn als Beilage wie Reis zubereitet oder Roggenflocken, die wie Haferflocken in einem Müsli verzehrt werden können. NährstoffeDie wichtigsten Nährstoffe des Roggens sind Folsäure, Magnesium, Eisen, Mangan und Zink. Daneben ist Roggen sehr ballaststoffreich. In der Samenschale des Roggenkorns befinden sich zudem große Mengen an Lignanverbindungen, die schützende Wirkungen in Bezug auf Krebserkrankungen haben sollen. Neben den vielen positiven Nährstoffen ist anzumerken, dass Roggen gegenüber Mutterkornpilz anfällig ist. Mutterkorn ist giftig, stellt jedoch dank der modernen Getreidereinigungstechnologien keine Gefahr mehr für den Menschen dar. Quellen:Getreide, Broschüre des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, 2005
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